Mittwoch, 20. Februar 2008
Das Mädchen... :(
Das Mädchen
das mit gegenüber sitzt
blickt traurig...
Ihre Augen sind leer...
Ihre Haut wirkt blass...
Sie presst ihre trockenen Lippen zusammen...
Will schreien..
Vergebens...
Sie schaut mich an...
Sie beginnt zu zittern...
Zu beben...
Eine einsame Träne
rollt über ihr Gesicht...
Ihre schwarz umrandeten Augen
blicken ins Leere...
Sie weint immer stärker...
Ein schwarzer Bach
läuft ihre Wange hinunter...
Will sie umarmen...
Tröste...
Doch das einzige
was ich berühre
ist ein kalter Spiegel
vor mir!!!
:( So ist es leider, doch ich hoffe es kommt alles gut, obwohl es nicht gerade gut aussieht. die hoffnung stirbt zu letzt…
das mit gegenüber sitzt
blickt traurig...
Ihre Augen sind leer...
Ihre Haut wirkt blass...
Sie presst ihre trockenen Lippen zusammen...
Will schreien..
Vergebens...
Sie schaut mich an...
Sie beginnt zu zittern...
Zu beben...
Eine einsame Träne
rollt über ihr Gesicht...
Ihre schwarz umrandeten Augen
blicken ins Leere...
Sie weint immer stärker...
Ein schwarzer Bach
läuft ihre Wange hinunter...
Will sie umarmen...
Tröste...
Doch das einzige
was ich berühre
ist ein kalter Spiegel
vor mir!!!
:( So ist es leider, doch ich hoffe es kommt alles gut, obwohl es nicht gerade gut aussieht. die hoffnung stirbt zu letzt…
Permalink (3 Kommentare) Kommentieren
Donnerstag, 10. Januar 2008
Es tut mir sorry :(
hmm... ja, ich hab mich schon sehr lange nicht mehr gemeldet, doch das hat einen Grund.
Ich hatte 2 Wochen Ferien, inzwischen hab ich aber schon wieder eine Woche schule:(
Es waren so tolle Ferien. Ich hatte jeden Tag etwas los, war immer unterwegs und es war mir nie langweilig...
Wenn ich dazu komme, werde ich ein paar Erlebnisse hier mitteilen, aber es ist schwer eines raus zu nehmen, denn es waren alle sehr schön:) Vielleicht kann ich ja sogar alle schreibe hehe nein schon nicht.
Also so bald ich Zeit habe, werde ich euch alles mitteilen :D
Ich hatte 2 Wochen Ferien, inzwischen hab ich aber schon wieder eine Woche schule:(
Es waren so tolle Ferien. Ich hatte jeden Tag etwas los, war immer unterwegs und es war mir nie langweilig...
Wenn ich dazu komme, werde ich ein paar Erlebnisse hier mitteilen, aber es ist schwer eines raus zu nehmen, denn es waren alle sehr schön:) Vielleicht kann ich ja sogar alle schreibe hehe nein schon nicht.
Also so bald ich Zeit habe, werde ich euch alles mitteilen :D
Permalink (2 Kommentare) Kommentieren
Freitag, 14. Dezember 2007
Rebeka, ganz persöndlich :D
Da wir in der Schlule ganz genau in der Informatik einen Blogger einrichteten, dachte ich ich könnte doch über das Jahr als Au Pair schreiben. Also ihr werdet bestimmt noch vieles von mir hören, dadurch noch etwas persöndliches von mir.
Ich heisse Rebeka(16) und besuche zurzeit die 4.Sek. Im Sommer 2008 beende ich die Schule und da ich sehr gerne mit Kindern arbeite und die Sprache Französisch mir sehr gut gefällt, kam ich auf die Idee ein Jahr als Au Pair zu arbeiten. Ich möchte noch mehr Erfahrungen sammeln und die Sprache besser lernen.
(mehr infos unter: Wie kam ich auf die Idee.)
Ich bin in einer grossen Familie aufgewachsen, was mir sehr gefällt.
Ich hab 4 Schwestern.
Sandra (25) ist Mutter von 2 kleinen Mädchen namens Lea (2) und Alice (8 Monate).
Monika (22) arbeitet in einem Kinderheim in Luzern, aber sie lerne Floristin.
Tabea (19) ist geistig behindert.
Anja (13) geht in die 2. Sek.
Da meine Eltern geschieden sind, habe ich ein stärkeres Verhältnis zur meiner Mutter, die Krankenschwester lernte und jetzt 100% in der Spitex arbeitet.
Meine Stärken sind:
-sehr geduldig
-zufrieden
-zuverlässig
Meine Schwächen sind:
-zurückhaltend
-keine Frühaufsteherin
-mag Schule nicht so
Hobbys:
-spiele Klavier
-schwimme gerne
-fahre gerne Snowboard
-arbeite gerne mit dem PC
-höre gerne Musik
-spiele gerne Theater
-Babysitten
-Schoppen
-bin sehr gerne draussen
-und noch vieles mehr
So jetzt wisst ihr bestimmt ein wenig von mir.
Ich heisse Rebeka(16) und besuche zurzeit die 4.Sek. Im Sommer 2008 beende ich die Schule und da ich sehr gerne mit Kindern arbeite und die Sprache Französisch mir sehr gut gefällt, kam ich auf die Idee ein Jahr als Au Pair zu arbeiten. Ich möchte noch mehr Erfahrungen sammeln und die Sprache besser lernen.
(mehr infos unter: Wie kam ich auf die Idee.)
Ich bin in einer grossen Familie aufgewachsen, was mir sehr gefällt.
Ich hab 4 Schwestern.
Sandra (25) ist Mutter von 2 kleinen Mädchen namens Lea (2) und Alice (8 Monate).
Monika (22) arbeitet in einem Kinderheim in Luzern, aber sie lerne Floristin.
Tabea (19) ist geistig behindert.
Anja (13) geht in die 2. Sek.
Da meine Eltern geschieden sind, habe ich ein stärkeres Verhältnis zur meiner Mutter, die Krankenschwester lernte und jetzt 100% in der Spitex arbeitet.
Meine Stärken sind:
-sehr geduldig
-zufrieden
-zuverlässig
Meine Schwächen sind:
-zurückhaltend
-keine Frühaufsteherin
-mag Schule nicht so
Hobbys:
-spiele Klavier
-schwimme gerne
-fahre gerne Snowboard
-arbeite gerne mit dem PC
-höre gerne Musik
-spiele gerne Theater
-Babysitten
-Schoppen
-bin sehr gerne draussen
-und noch vieles mehr
So jetzt wisst ihr bestimmt ein wenig von mir.
Permalink (2 Kommentare) Kommentieren
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Harte Zeiten
Wir haben in der Schule über das Problem gesprochen, ob man die Kinder nur mit Geld durchbringt und glücklich machen kann, also man bracht vom Staat so und so viel Geld zum ein Kind durch zu bringen.
Ich hab alles hautnah Miterlebt wie es ist, denn ich bin in einer grossen Familie aufgewachsen. Ich hab 4 Schwestern, 3 ältere und eine jüngere.
Als wir nach klein waren, hatten meine Eltern nicht viel Gelt. Mein Vater arbeitete 100% als Maler und meine Mutter schaute auf uns Kleinen. Wir wohnten in einer kleinen Wohnung. Als meine Mutter wieder schwanger wurde, mussten wir umziehen. Da wir in einem Kinderreichenquartier wohnten, wollten wir nicht weit weg ziehen.
Ein Haus wurde frei an der anderen Strassenseite.
Meine Eltern kauften es, also so einfach war es nicht gerade wie es tönt, weil wir eben fast kein Geld hatten.
Eine harte Zeit kam auf uns zu. Meine Mutter erzahl mir: “Das Geld war so knapp, ich musste auf vieles verzichten, zbs. konnte ich kein Fleisch essen, ich hab immer geschaut dass es euch gut geht.“
Meine zweit älteste Schwester (Monika) wollte immer bei meiner Mutter schlafen. Und dann gingen sie zusammen Einkaufen. Monika sah ein Kassettenrekorder und wollte ihn unbedingt haben. Doch das Geld war viel zu knapp. Meine Mutter sagte zu ihr, wenn sie schön in ihrem Bett schläft, würden sie ihn kaufen gehen. Super, sie schlief schön in ihrem Bett. Am nächsten Tag gingen sie ihn kaufe. Meine Mutter sagt heute noch, dass das ihr letztes Geld war, dass sie noch hatte für den ganzen Monat, doch was sie versprich hält sie auch.
In der Nacht kam Monika wieder auf, mit dem Kassettenrekorder in der Hand und sagte: "Mami, ich will ihn nicht mehr. Ich möchte lieber wieder bei dir im Bett schlafen."
Als ich in die 2 Klasse ging fing meine Mutter wieder an zu arbeiten. Sie wurde Mitglied in der Schulpflege, gab auch noch Hausaufgabenhilfe und war Abwartin in den 5 Blöcken neben unserem Haus. Doch ihr Traum war immer: Wieder als Krankenschwester zu arbeiten, doch wer schaut auf die Kinder?
Meine Eltern schneideten sich als ich in die 4 Klasse ging. Für uns Kinder war es nicht so ein grosses Problem weil wir unseren Vater eh nicht viel sahen und so.
Meine Mutter suchte sich dann einen Job in der Spitex. Zuerst arbeitete sie 20% und dann immer mehr. Jetzt hat sie die Leitung übernommen in der Spitex und arbeitet dadurch 100% das heisst uns geht es jetzt zum Glück sehr gut.
Mit dem will ich sagen, dass man Kinder auch zufrieden machen kann, ohne viel Geld. Liebe und Zeit ist das wichtigste, nicht das Geld!!!!
Ich hab alles hautnah Miterlebt wie es ist, denn ich bin in einer grossen Familie aufgewachsen. Ich hab 4 Schwestern, 3 ältere und eine jüngere.
Als wir nach klein waren, hatten meine Eltern nicht viel Gelt. Mein Vater arbeitete 100% als Maler und meine Mutter schaute auf uns Kleinen. Wir wohnten in einer kleinen Wohnung. Als meine Mutter wieder schwanger wurde, mussten wir umziehen. Da wir in einem Kinderreichenquartier wohnten, wollten wir nicht weit weg ziehen.
Ein Haus wurde frei an der anderen Strassenseite.
Meine Eltern kauften es, also so einfach war es nicht gerade wie es tönt, weil wir eben fast kein Geld hatten.
Eine harte Zeit kam auf uns zu. Meine Mutter erzahl mir: “Das Geld war so knapp, ich musste auf vieles verzichten, zbs. konnte ich kein Fleisch essen, ich hab immer geschaut dass es euch gut geht.“
Meine zweit älteste Schwester (Monika) wollte immer bei meiner Mutter schlafen. Und dann gingen sie zusammen Einkaufen. Monika sah ein Kassettenrekorder und wollte ihn unbedingt haben. Doch das Geld war viel zu knapp. Meine Mutter sagte zu ihr, wenn sie schön in ihrem Bett schläft, würden sie ihn kaufen gehen. Super, sie schlief schön in ihrem Bett. Am nächsten Tag gingen sie ihn kaufe. Meine Mutter sagt heute noch, dass das ihr letztes Geld war, dass sie noch hatte für den ganzen Monat, doch was sie versprich hält sie auch.
In der Nacht kam Monika wieder auf, mit dem Kassettenrekorder in der Hand und sagte: "Mami, ich will ihn nicht mehr. Ich möchte lieber wieder bei dir im Bett schlafen."
Als ich in die 2 Klasse ging fing meine Mutter wieder an zu arbeiten. Sie wurde Mitglied in der Schulpflege, gab auch noch Hausaufgabenhilfe und war Abwartin in den 5 Blöcken neben unserem Haus. Doch ihr Traum war immer: Wieder als Krankenschwester zu arbeiten, doch wer schaut auf die Kinder?
Meine Eltern schneideten sich als ich in die 4 Klasse ging. Für uns Kinder war es nicht so ein grosses Problem weil wir unseren Vater eh nicht viel sahen und so.
Meine Mutter suchte sich dann einen Job in der Spitex. Zuerst arbeitete sie 20% und dann immer mehr. Jetzt hat sie die Leitung übernommen in der Spitex und arbeitet dadurch 100% das heisst uns geht es jetzt zum Glück sehr gut.
Mit dem will ich sagen, dass man Kinder auch zufrieden machen kann, ohne viel Geld. Liebe und Zeit ist das wichtigste, nicht das Geld!!!!
Permalink (1 Kommentar) Kommentieren