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Freitag, 14. Dezember 2007
Rebeka, ganz persöndlich :D
Da wir in der Schlule ganz genau in der Informatik einen Blogger einrichteten, dachte ich ich könnte doch über das Jahr als Au Pair schreiben. Also ihr werdet bestimmt noch vieles von mir hören, dadurch noch etwas persöndliches von mir.
Ich heisse Rebeka(16) und besuche zurzeit die 4.Sek. Im Sommer 2008 beende ich die Schule und da ich sehr gerne mit Kindern arbeite und die Sprache Französisch mir sehr gut gefällt, kam ich auf die Idee ein Jahr als Au Pair zu arbeiten. Ich möchte noch mehr Erfahrungen sammeln und die Sprache besser lernen.
(mehr infos unter: Wie kam ich auf die Idee.)
Ich bin in einer grossen Familie aufgewachsen, was mir sehr gefällt.
Ich hab 4 Schwestern.
Sandra (25) ist Mutter von 2 kleinen Mädchen namens Lea (2) und Alice (8 Monate).
Monika (22) arbeitet in einem Kinderheim in Luzern, aber sie lerne Floristin.
Tabea (19) ist geistig behindert.
Anja (13) geht in die 2. Sek.
Da meine Eltern geschieden sind, habe ich ein stärkeres Verhältnis zur meiner Mutter, die Krankenschwester lernte und jetzt 100% in der Spitex arbeitet.
Meine Stärken sind:
-sehr geduldig
-zufrieden
-zuverlässig
Meine Schwächen sind:
-zurückhaltend
-keine Frühaufsteherin
-mag Schule nicht so
Hobbys:
-spiele Klavier
-schwimme gerne
-fahre gerne Snowboard
-arbeite gerne mit dem PC
-höre gerne Musik
-spiele gerne Theater
-Babysitten
-Schoppen
-bin sehr gerne draussen
-und noch vieles mehr
So jetzt wisst ihr bestimmt ein wenig von mir.
Ich heisse Rebeka(16) und besuche zurzeit die 4.Sek. Im Sommer 2008 beende ich die Schule und da ich sehr gerne mit Kindern arbeite und die Sprache Französisch mir sehr gut gefällt, kam ich auf die Idee ein Jahr als Au Pair zu arbeiten. Ich möchte noch mehr Erfahrungen sammeln und die Sprache besser lernen.
(mehr infos unter: Wie kam ich auf die Idee.)
Ich bin in einer grossen Familie aufgewachsen, was mir sehr gefällt.
Ich hab 4 Schwestern.
Sandra (25) ist Mutter von 2 kleinen Mädchen namens Lea (2) und Alice (8 Monate).
Monika (22) arbeitet in einem Kinderheim in Luzern, aber sie lerne Floristin.
Tabea (19) ist geistig behindert.
Anja (13) geht in die 2. Sek.
Da meine Eltern geschieden sind, habe ich ein stärkeres Verhältnis zur meiner Mutter, die Krankenschwester lernte und jetzt 100% in der Spitex arbeitet.
Meine Stärken sind:
-sehr geduldig
-zufrieden
-zuverlässig
Meine Schwächen sind:
-zurückhaltend
-keine Frühaufsteherin
-mag Schule nicht so
Hobbys:
-spiele Klavier
-schwimme gerne
-fahre gerne Snowboard
-arbeite gerne mit dem PC
-höre gerne Musik
-spiele gerne Theater
-Babysitten
-Schoppen
-bin sehr gerne draussen
-und noch vieles mehr
So jetzt wisst ihr bestimmt ein wenig von mir.
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Donnerstag, 13. Dezember 2007
Harte Zeiten
Wir haben in der Schule über das Problem gesprochen, ob man die Kinder nur mit Geld durchbringt und glücklich machen kann, also man bracht vom Staat so und so viel Geld zum ein Kind durch zu bringen.
Ich hab alles hautnah Miterlebt wie es ist, denn ich bin in einer grossen Familie aufgewachsen. Ich hab 4 Schwestern, 3 ältere und eine jüngere.
Als wir nach klein waren, hatten meine Eltern nicht viel Gelt. Mein Vater arbeitete 100% als Maler und meine Mutter schaute auf uns Kleinen. Wir wohnten in einer kleinen Wohnung. Als meine Mutter wieder schwanger wurde, mussten wir umziehen. Da wir in einem Kinderreichenquartier wohnten, wollten wir nicht weit weg ziehen.
Ein Haus wurde frei an der anderen Strassenseite.
Meine Eltern kauften es, also so einfach war es nicht gerade wie es tönt, weil wir eben fast kein Geld hatten.
Eine harte Zeit kam auf uns zu. Meine Mutter erzahl mir: “Das Geld war so knapp, ich musste auf vieles verzichten, zbs. konnte ich kein Fleisch essen, ich hab immer geschaut dass es euch gut geht.“
Meine zweit älteste Schwester (Monika) wollte immer bei meiner Mutter schlafen. Und dann gingen sie zusammen Einkaufen. Monika sah ein Kassettenrekorder und wollte ihn unbedingt haben. Doch das Geld war viel zu knapp. Meine Mutter sagte zu ihr, wenn sie schön in ihrem Bett schläft, würden sie ihn kaufen gehen. Super, sie schlief schön in ihrem Bett. Am nächsten Tag gingen sie ihn kaufe. Meine Mutter sagt heute noch, dass das ihr letztes Geld war, dass sie noch hatte für den ganzen Monat, doch was sie versprich hält sie auch.
In der Nacht kam Monika wieder auf, mit dem Kassettenrekorder in der Hand und sagte: "Mami, ich will ihn nicht mehr. Ich möchte lieber wieder bei dir im Bett schlafen."
Als ich in die 2 Klasse ging fing meine Mutter wieder an zu arbeiten. Sie wurde Mitglied in der Schulpflege, gab auch noch Hausaufgabenhilfe und war Abwartin in den 5 Blöcken neben unserem Haus. Doch ihr Traum war immer: Wieder als Krankenschwester zu arbeiten, doch wer schaut auf die Kinder?
Meine Eltern schneideten sich als ich in die 4 Klasse ging. Für uns Kinder war es nicht so ein grosses Problem weil wir unseren Vater eh nicht viel sahen und so.
Meine Mutter suchte sich dann einen Job in der Spitex. Zuerst arbeitete sie 20% und dann immer mehr. Jetzt hat sie die Leitung übernommen in der Spitex und arbeitet dadurch 100% das heisst uns geht es jetzt zum Glück sehr gut.
Mit dem will ich sagen, dass man Kinder auch zufrieden machen kann, ohne viel Geld. Liebe und Zeit ist das wichtigste, nicht das Geld!!!!
Ich hab alles hautnah Miterlebt wie es ist, denn ich bin in einer grossen Familie aufgewachsen. Ich hab 4 Schwestern, 3 ältere und eine jüngere.
Als wir nach klein waren, hatten meine Eltern nicht viel Gelt. Mein Vater arbeitete 100% als Maler und meine Mutter schaute auf uns Kleinen. Wir wohnten in einer kleinen Wohnung. Als meine Mutter wieder schwanger wurde, mussten wir umziehen. Da wir in einem Kinderreichenquartier wohnten, wollten wir nicht weit weg ziehen.
Ein Haus wurde frei an der anderen Strassenseite.
Meine Eltern kauften es, also so einfach war es nicht gerade wie es tönt, weil wir eben fast kein Geld hatten.
Eine harte Zeit kam auf uns zu. Meine Mutter erzahl mir: “Das Geld war so knapp, ich musste auf vieles verzichten, zbs. konnte ich kein Fleisch essen, ich hab immer geschaut dass es euch gut geht.“
Meine zweit älteste Schwester (Monika) wollte immer bei meiner Mutter schlafen. Und dann gingen sie zusammen Einkaufen. Monika sah ein Kassettenrekorder und wollte ihn unbedingt haben. Doch das Geld war viel zu knapp. Meine Mutter sagte zu ihr, wenn sie schön in ihrem Bett schläft, würden sie ihn kaufen gehen. Super, sie schlief schön in ihrem Bett. Am nächsten Tag gingen sie ihn kaufe. Meine Mutter sagt heute noch, dass das ihr letztes Geld war, dass sie noch hatte für den ganzen Monat, doch was sie versprich hält sie auch.
In der Nacht kam Monika wieder auf, mit dem Kassettenrekorder in der Hand und sagte: "Mami, ich will ihn nicht mehr. Ich möchte lieber wieder bei dir im Bett schlafen."
Als ich in die 2 Klasse ging fing meine Mutter wieder an zu arbeiten. Sie wurde Mitglied in der Schulpflege, gab auch noch Hausaufgabenhilfe und war Abwartin in den 5 Blöcken neben unserem Haus. Doch ihr Traum war immer: Wieder als Krankenschwester zu arbeiten, doch wer schaut auf die Kinder?
Meine Eltern schneideten sich als ich in die 4 Klasse ging. Für uns Kinder war es nicht so ein grosses Problem weil wir unseren Vater eh nicht viel sahen und so.
Meine Mutter suchte sich dann einen Job in der Spitex. Zuerst arbeitete sie 20% und dann immer mehr. Jetzt hat sie die Leitung übernommen in der Spitex und arbeitet dadurch 100% das heisst uns geht es jetzt zum Glück sehr gut.
Mit dem will ich sagen, dass man Kinder auch zufrieden machen kann, ohne viel Geld. Liebe und Zeit ist das wichtigste, nicht das Geld!!!!
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Mittwoch, 5. Dezember 2007
Die bittere Enttäuschung
Gestern Abend ging es mir sehr schlecht.
Ich habe ein E-Mail bekommen von der Madame, dort drin stand:
Sie wolle das nächstes Jahr kein au pair Mädchen mehr, da sie so viele Probleme hat mit dem jetzige Mädchen.
Für mich brach eine Welt zusammen, ich wusste nicht was ich tun sollte. Kam mir total verarscht vor.
Denn vor einer Woche schrieb sie mir, dass sie mir den Vertrag schicken würde und jetzt das. :(
Ich überlegte mir ob ich besser eine Lehrstelle suchen sollte oder eine neue Familie.
Noch am gleichen Abend meldete ich mich noch mals auf der Homepage an für die Vermittlung. Ich will nich aufgeben, denn ich hab ja noch genügen Zeit um eine neue zu suchen.
Ich fand eine Familie mit 3 Kindern. Ich überlegte überhaupt nichts und schickte ihnen ein Mail, das ich mich für sie interessieren würde.
Danach schaltete ich den PC ab und ging ins Bett.
Als ich heute nach der Schule an de PC ging, schaute ich nach ob sich vielleicht eine Familie gemeldet hat.
Super, gerade 3 Familie und dabei ein E-Mail von der Familie der ich geschrieben hatte. Ich konnte es nicht fassen, sie interessierten sich für mich.
Ich habe mir vorgenommen gerade zurück zu schreibe, doch ich musste noch einige Sachen erledigen, als ich dann wieder an den PC ging sah ich, das ich wieder ein E-Mail bekam. Zuerst kam ich nicht draus welche Familie mir geschrieben hat, doch dann die grosse Überraschung. Ein sehr langes Mail von der Familie in Genf.
Ich habe ein E-Mail bekommen von der Madame, dort drin stand:
Sie wolle das nächstes Jahr kein au pair Mädchen mehr, da sie so viele Probleme hat mit dem jetzige Mädchen.
Für mich brach eine Welt zusammen, ich wusste nicht was ich tun sollte. Kam mir total verarscht vor.
Denn vor einer Woche schrieb sie mir, dass sie mir den Vertrag schicken würde und jetzt das. :(
Ich überlegte mir ob ich besser eine Lehrstelle suchen sollte oder eine neue Familie.
Noch am gleichen Abend meldete ich mich noch mals auf der Homepage an für die Vermittlung. Ich will nich aufgeben, denn ich hab ja noch genügen Zeit um eine neue zu suchen.
Ich fand eine Familie mit 3 Kindern. Ich überlegte überhaupt nichts und schickte ihnen ein Mail, das ich mich für sie interessieren würde.
Danach schaltete ich den PC ab und ging ins Bett.
Als ich heute nach der Schule an de PC ging, schaute ich nach ob sich vielleicht eine Familie gemeldet hat.
Super, gerade 3 Familie und dabei ein E-Mail von der Familie der ich geschrieben hatte. Ich konnte es nicht fassen, sie interessierten sich für mich.
Ich habe mir vorgenommen gerade zurück zu schreibe, doch ich musste noch einige Sachen erledigen, als ich dann wieder an den PC ging sah ich, das ich wieder ein E-Mail bekam. Zuerst kam ich nicht draus welche Familie mir geschrieben hat, doch dann die grosse Überraschung. Ein sehr langes Mail von der Familie in Genf.
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